„Familiengottesdienst zur Hauptgottesdienstzeit um 10.00 Uhr ?“
Vor ungefähr 20 Jahren war das erst nach einem Kirchenvorstandsbeschluss möglich.

Seither schlafen im Augenblick Kindergottesdienste parallel zum Hauptgottesdienst, dafür krabbeln mit viel Liebe Krabbelgottesdienste für unsere Kleinsten nach Gelegenheit, Jugendgottesdienste kommen und gehen, Tauferinnerungsgottesdienste blühen auf, das darf sich alles lebendig ändern.
Unser Kontinuum lebt in unseren Familiengottesdiensten.
Wir feiern sie an allen Sprengelstationen möglichst einmal im Monat.

Familiengottesdienst heißt Verkündigung mittels einer Sprache, die Groß und Klein, Jung und zunehmend Alt verstehen kann, ein wenig anders als im klassischen Gottesdienst.
Daran arbeiten die Teams (Pfarrer, Religionspädagogen, geschulte Laien und alle, die Freude an der Gottesdienstgestaltung haben) mit großer Energie.
Mit dem Kirchenjahr knien wir uns für die Gottesdienste in Bibeltexte und Themen jedes mal so hinein, dass sie mit viel Liebe, Ideen, Spiel und Material verstehbar und „begreifbar“  gemacht werden können, gelebte Predigt kann man sagen. Und natürlich folgen wir mit einem kleinen Maß an Freiheit der klassischen Gottesdienstordnung.

„Ach, so hab ich das bis jetzt noch gar nicht verstanden“ ist einer der Sätze, die wir beim gemeinsamen Gespräch nach dem Gottesdienst am liebsten hören.
Kommen Sie uns doch besuchen, oder noch besser, arbeiten Sie mit, wir freuen uns auf Sie!